Service und Vertrieb

Service und Vertrieb

Man hat es schon nicht leicht als Vertriebler.

Denn man muss: verkaufen, und zwar den lieben langen Tag.

Bei manchen will das einfach nicht so klappen. Bei anderen schon – und zwar immer. Ja, es gibt diese Vertriebler, die den ganzen Tag nichts anderes machen als verkaufen, verkaufen, verkaufen – und damit jede Menge Umsatz.

Ich weiß, wie die das machen. Und: Ich kann dir helfen, es genauso zu machen.

Denn ja, du kannst das auch.

Nur: Irgendetwas hält dich davon ab, der perfekte Verkäufer zu sein.

Vielleicht sind es tief verinnerlichte Glaubenssätze. Manch einer denkt zum Beispiel: „Kunden sind immer so anstrengend.“ Oder: „Ich kann das einfach nicht, das Verkaufen.“ Oder aber, der schlimmste Satz: „Mein Produkt ist echt scheiße.“ Hm, komisch, dass die nichts verkaufen, oder?

Oder es ist gar die generelle Einstellung gegenüber anderen Menschen. Respektlosigkeit etwa. Respektlosigkeit kann in vielen Gewändern daher kommen. Der eine ist wirklich unhöflich, ein Trampeltier. Der andere ist herablassend, fast arrogant. Der dritte sieht nur sich selbst – und nicht den Kunden.

Doch das ist das A und O, im Leben wie im Verkauf: Den anderen sehen. Das ist Respekt in seiner schönsten Form. Als Vertriebler, als Servicemitarbeiter muss man sich immer und jederzeit um den Kunden kümmern.
Denn: Ein glücklicher Kunde ist ein guter Kunde ist ein kaufender Kunde.

Klar?

Hört sich so einfach an?

Ist es auch. Wenn man es verinnerlicht hat. Und das kann man lernen.

Mein Motto lautet:

 

Leistung ist: dein Potenzial – minus alle Störfaktoren.

All die Störfaktoren müssen wir beseitigen.

Ich habe dafür hochgradig effektive Werkzeuge. Ich habe Werkzeuge dafür, die eigenen Glaubenssätze zu verändern. Die eigene Einstellung zu verändern. Oder, ganz easy: Die eigene Wortwahl zu verändern.

Schon ein Fragetraining bringt unglaublich viel. Zum Beispiel im Servicebereich.

 

Beispiel?

Ein Kunde ruft deine Hotline an, weil er ein Problem hat und sauer ist. Dein Mitarbeiter flötet: „Kann ich Ihnen weiterhelfen?“ Was für eine blöde Frage, denkt sich der Kunde. „Das weiß ich doch nicht“, ist seine genervte Antwort darauf. Logisch, oder?

Wenn aber dein Mitarbeiter sagt: „Ich helfe Ihnen gerne, worum geht es denn genau?“ Was passiert dann? Der Kunde entspannt sich. Und wird bleiben. Zumindest an der Strippe – erst einmal.

Also: Egal, ob du deine eigene Einstellung verbessern willst oder deine Glaubenssätze – oder ob deine Servicemitarbeiter definitiv ein gutes Fragetraining gebrauchen können: Ich helfe dir dabei.

Also melde dich bei mir.

Ja, jetzt.

Bis gleich.